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03.02.: MR.MILLER & BABY
 

Mr. Miller und Baby haben im letzten Jahr durch einen Todesfall ihren Besitzer und ihr Zuhause verloren. Obwohl noch nicht endgültig geklärt ist, ob jemand die Erbschaft antritt, möchten wir im Interesse der Tiere nicht länger mit der Vermittlung warten.
Obwohl die beiden schon aneinander hängen, würden wir sie auch einzeln vermitteln. Beiden zusammen gerecht zu werden, ist schwierig. Zum einen durch altersbedingte und gesundheitliche Probleme, zum anderen dadurch, dass eine Einzelperson nicht mit beiden gleichzeitig gehen kann, da der Erziehungsstand das nicht zulässt.




 
Baby, geboren im Mai 2008, Schulterhöhe 60cm, kastriert.
Baby ist eine eher unruhige Hündin. Sie hängt sehr am Menschen und leidet im Tierheim. Nach anfänglichem Ziehen läuft sie recht gut an der Leine, Grundgehorsam ist vorhanden. Größere Kinder wären sicher ok, kleine Hunde und Hündinnen eher nicht. Auch Baby kann nicht zu Katzen und Kleintieren. Leider ist Babys Gesundheitszustand nicht der Beste.
Eine lange Zeit nicht behandelte Augenproblematik erfordert die dauerhafte Gabe von Augensalbe und Spondylosen, besonders im Brustwirbelsäulenbereich, bereiten Beschwerden. Momentan kommt Baby aber noch ohne Schmerzmittel aus. Regelmässige, konstante Bewegung wäre wichtig für sie, evtl. Physiotherapie.
Vor ca. 2,5 Jahren wurde ein leider bösartiger Vaginaltumor entfernt. Da sie aber bis heute frei von Rezidiven ist, ist hier eher nichts mehr zu befürchten.



 
Mr. Miller, geboren im Juni 2013, Schulterhöhe 70cm, unkastriert.
Miller kam zu Baby dazu, nachdem der vorherige Rüde verstarb. In der Beziehung der beiden hatte Baby stets die Hosen an. Er orientiert sich komplett an ihr, ist alleine eher unsicher und gruselt sich vor vielen Dingen. Dank eines engagierten Gassigängers hat er hier schon viel gelernt. Miller hat ein gutes Gemüt. Er ist nicht übertrieben territorial, könnte vermutlich an andere Hunde und nicht zu kleine Kinder gewöhnt werden. Seine Leinenführigkeit ist besser geworden, bis zum alltagssicherem Hund ist es allerdings noch ein Stück Arbeit. Der Jagdtrieb ist recht ausgeprägt, Katzen und Kleintiere sollten nicht vorhanden sein. Auch das Allein bleiben muss in kleinen Schritten geübt werden, sonst haben die Türen einiges auszuhalten.



03.02.: Bonnie | 20.02.: Timon